Angefragte Referenten:

Dr. RA Christoph Mecking
Geschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Stiftungen in Berlin

Thema:

Begrüßungsrede

Prof. Reinhard Stockmann

Leiter des Centrums für Evaluation

Professor Stockmann gründete mit Unterstützung der Saarländischen Landesregierung, der Universität des Saarlandes und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt das "Centrum für Evaluation" (CEval), das im Februar 2003 zusammen mit rund 200 Gästen in Saarbrücken feierlich eröffnet wurde.

Das CEval leistet als wissenschaftliches Institut nicht nur einen Beitrag zur theoretischen und methodischen Weiterentwicklung der Evaluationsforschung, sondern bietet auch Aus- und Weiterbildungskurse für Evaluatoren sowie Auftraggeber und Nutzer von Evaluationen an, berät bei der Konzipierung von Evaluationen und führt natürlich auch selbst Evaluationen durch. In dieser Kombination stellt das CEval ein in Deutschland einmaliges Forschungsinstitut dar.

Um die Ausbildung von Personen, die im Bereich der Evaluation tätig werden wollen, grundlegend zu verbessern, hat die Universität des Saarlandes im WS 2004/05 zusammen mit der Katholischen Hochschule für Soziale Arbeit und der Hochschule für Technik und Wirtschaft den im deutschsprachigen Raum ersten Masterstudiengang „Evaluation“ eingerichtet, der zukünftig auch für Teilnehmer aus Entwicklungsländern geöffnet werden soll.

Weitere Infos zur Person finden Sie unter: http://www.ceval.de/


Thema:

Evaluation, was ist das?
Modeerscheinung oder nützliches Steuerungsinstrument?

Inhalt:

  • Begriffsklärung
  • Voraussetzungen für eine Evaluation
  • Ziele, Zielerreichung, Wirksamkeit
  • Ziele und Aufgaben einer Evaluation
  • Interne und externe Evalaution
  • Methoden Instrumente, Verfahren
  • Nutzen von Evaluationen

Frank Vollendorf

Geschäftsführender Gesellschafter der VPC Gesellschaft für Organisationsberatung mbH in Hamburg

1969 in Wedel geboren, verheiratet, 2 Kinder.

Von 1992 bis 1998 hat Herr Vollendorf als Geschäftsführer eines Softwareunternehmens in Hamburg gearbeitet. Er hat die Entwicklung von Standardsoftwaresystemen im Bereich Finanzen/Treasury und Controlling, sowie für diverse Einführungsprojekte in mittelständischen und Großunternehmen verantwortlich geleitet. 1999 Gründung der VPC Gesellschaft für Organisationsberatung mbH. Seit 2000 Beratungstätigkeiten im deutschen Stiftungswesen. Als Rahmenpartner des Bundesverbandes deutscher Stiftungen ist die VPC GmbH ein neutraler und objektiver Dienstleister für diese Branche. Herr Vollendorf ist ebenso im Bundesverband deutscher Unternehmensberater (BDU e.V.) Fachverband Unternehmensführung und Controlling aktiv.


Thema:


EDV-Einsatz in Stiftungen

  • Ergebnisse einer Studie im Stiftungswesen
  • Angebote im Softwaremarkt
  • Rahmenbedingungen der Branche
  • Transparenz und Qualität
  • Steuerungsinstrumente
  • Ausblick

Andreas Hesse

Kammerdirektor der Klosterkammer Hannover in Hannover. Infos zur Person:

Andreas Hesse, 1957 in Hannover geboren, studierte Rechtswissenschaften in Gießen, Lausanne und Münster/W. Nach dem Zweiten Examen 1986 als Regierungsassessor in der niedersächsischen Finanzverwaltung tätig, war er von 1988 bis 1996 Referent für die Haushalte der landeskirchlichen Einrichtungen der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers und von 1996 bis August 2002 Oberlandeskirchenrat (Mitglied des Kollegiums) im Landeskirchenamt der hannoverschen Landeskirche und dort zuständig für Stiftungsaufsicht, Rechnungsprüfung, Diakonie, Datenverarbeitung und Gebäudeverwaltung. Seit September 2002 Kammerdirektor der Klosterkammer Hannover. Diese 1818 errichtete, damit älteste niedersächsische Sonderbehörde verwaltet vier öffentlich-rechtlichen Stiftungen, als größte unter ihnen den Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds.


Thema:


Prüfbarkeit der Stiftungsaktivitäten aus Sicht einer Stiftungsaufsicht

  • Stiftungsformen
  • Arten der Stiftungsaufsicht
  • Inhalt der Stiftungsaufsicht
  • Rechnungswesen der Stiftungen, insb. rechtliche Voraussetzungen
  • Praxis der Stiftungsaufsicht
  • Software-Unterstützung
    • der Stiftungen
    • der Stiftungsaufsicht

Sabrina Krüger-Mayer

Geschäftsführerin der Stiftung Kartei der Not in Augsburg. Infos zur Person:

25.05.1968 in Berlin geboren, verheiratet, eine Tochter.

1988-1990 Verlagskauffrau im Hans-Holzmann-Verlag,
Fachhochschulabschluss zur Sozialwirtin
1990 Vogel Verlag Anzeigenverkauf
1991-1992 Wegra Werbung PR
1992-1993 Studium Uni Augsburg
1993 Presse Druck und Verlags GmbH
Sozialredaktion, Geschäftsführung Stiftung Kartei der Not


Thema:

Die individuelle IT-Lösung der Stiftung Kartei der Not
  • Die Situation auf dem deutsche Softwaremarkt
  • Prüfung verschiedener Datenbankmodule
  • Anforderungskatalog
  • Die gesetzlichen Hürden
  • Die Umsetzung in der Praxis
  • Das zukunftssichere Ergebnis

Andreas Fischer

Referatsleiter Organisation und Datenmanagement der Kindernothilfe e.V. in Duisburg. Infos zur Person:

geboren am 10.04.1964, verheiratet, 4 Kinder. Betriebswirtschaftliches Studium an der FH in Gießen.
Seit 01.05.1988 bei der Kindernothilfe e. V. in verschiedenen Positionen:

  • zunächst als Innenrevisor
  • seit 1992 im Bereich Organisation und Datenmanagement
  • seit 1998 Leiter des Referates für Organisation und Datenmanagement.
Thema: Standardsysteme versus Eigenentwicklung
  • Grundannahmen zur Aufgabenstellung der EDV
  • Gründe für Eigenentwicklung
  • Einführungsprojekt
  • Ebene Finanzen
  • Ebene Personal
  • Ebene Infrastruktur
  • Ebene Kunden/Wertschöpfung

Dr. Kai de Weldige

Dezernent beim Deutschen Stiftungszentrum GmbH in Essen. Infos zur Person:

Dr. Kai de Weldige, Diplomphysiker, ist seit 1996 für das Deutsche Stiftungszentrum des Stifterverbandes tätig. Er ist verantwortlich für EDV / Organisation Stiftungen und war Projektleiter bei der Einführung eines integrierten EDV-Systems und eines Informationssystems im Stifterverband. Weiterer Aufgabenbereich ist die geschäftsführende Betreuung von zahlreichen Stiftungen nebst Mitgliedschaft in deren Stiftungsgremien.


Thema:


EDV-Lösungen zur Stiftungsverwaltung: Zwei Ansätze - ein Ziel

  • Anforderungen an integrierte EDV-Lösungen
  • Adresse als Zentralinformation
  • Buchung als Zentralinformation
  • Auswahl des Zentralsystems: Adresse oder Buchung als Integrationskern ?

Joachim Schröder
Joachim Schröder hat nach seinem Physik-Studium im Jahre 2000 eine Anstellung im technischen Support der SUSE AG erhalten. Inzwischen ist er im Presales Team für die technische Betreuung von Premium-Business-Partnern auf der gesamtem Produktpalette mitverantwortlich.

Thema:


OpenSource - die freie Software-Alternative

  • Hintergründe und Historie
  • Vor- und Nachteile
  • Welche Funktionen beinhaltet SUSE LINUX
Veranstalter:




Sponsoren:


Aussteller:













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